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Meine Kunst entsteht leise.
Im Innehalten. 
Im genauen Hinsehen.
Im langsamen Spüren.

Ich arbeite mit Schichten, mit Spuren, mit Materialien, die sich verbinden und wieder lösen. 
Manchmal zart, manchmal kraftvoll – oft durchzogen von einer stillen Melancholie.
Ich setze Farben, Strukturen und Rhythmen, ähnlich wie Spuren im Boden oder Bewegungen im Wasser, die sich nie ganz genau wiederholen.
Viele meiner Arbeiten verhandeln Nähe nicht als Harmonie, sondern als Spannung: zwischen Schutz und Wildheit, Sichtbarkeit und Rückzug. 
Menschen erscheinen eingebettet in vegetabile, ornamentale oder traumhafte Landschaften – weniger als Porträts, mehr als Zustände.
Die Natur empfinde ich als eine großer Trösterin und ich fühle mich in ihr geborgen.
Kunst ist für mich ein Rückzugsort. 
Ein Raum, in dem ich die Welt fühlen darf, ohne mir erklären zu müssen was oft nicht mit dem Verstand erfassen ist. 

Ich male nicht, was ich sehe. Ich male das was ich fühle, erinnere, das was bleibt.

Meine Kunst versteht sich als Einladung zur Ruhe.
Trotz der teilweise bewegten Linienführung vermitteln alle Arbeiten durch ihre reduzierte Farbwahl Geborgenheit und Stille. 
Sie möchten nicht dominieren, sondern Raum öffnen – für Betrachtung, Tiefe und ein Innehalten im Alltag.



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Nationale und internationale Ausstellungen. Arbeiten in Sammlungen in Deutschland, USA, Kanda, Island, Frankreich, Belgien, Schweiz, Australien und Österreich
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